Erziehung ist im Wesentlichen das Mittel, die Ausnahme zu ruinieren zugunsten der Regel.
Erziehung ist im Wesentlichen das Mittel, die Ausnahme zu ruinieren zugunsten der Regel.
Jeder, der unfähig ist zu lernen, hat zu lehren begonnen.
Der Erfolgreichste ist im Leben der, der die beste Information besitzt.
Gott hat jedem Menschen etwas gegeben, womit er andere glücklich machen kann.
Der Grund zum Lieben ist die Liebe selber. (Die Stadt in der Wüste, Citadelle)
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Wenn Sie in der Politik etwas gesagt haben wollen, wenden Sie sich an einen Mann. Wenn Sie etwas getan haben wollen, wenden Sie sich an eine Frau.
Ich will geliebt sein, oder ich will begriffen sein. Das ist eins.
Ob man will oder nicht, man muss sagen, die grösste Weisheit ist das Wissen darum, das es sie nicht gibt.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Das menschliche Denken ist wie eine trübe Flüssigkeit, die sich im Laufe der Jahrhunderte langsam klärt.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
In Einfachheit leben und mit Grösse denken.
Genie ist in Wahrheit kaum mehr als die Fähigkeit, auf ungewöhnliche Weise wahrzunehmen.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik.
Wer sein Brot verdient, der ist nie überflüssig und fühlt sich auch nicht so.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Hab Mut! Jedoch nicht, um ihn zu beweisen.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Das Paradoxon ist das schärfste und wirksamste Mittel, den Verschlafenen und Zerstreuten die Wahrheit zu vermitteln.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Der Augenblick ist zeitlos.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Die Vergangenheit, die mich immer wieder dazu zwingt, mich an dich zu erinnern, ist für die Gegenwart nicht von Bedeutung. Sie hinterlässt in der Zukunft nur Spuren des Schmerzes.
Der beste Vorgesetzte ist der, dessen Launen man erkunden, dessen Wünsche man erraten kann.
Joseph Roth (1894-1939), österreichischer Schriftsteller und Journalist
Der Lebensquell versiegt und wir gewahren mit Schmerz, dass wir nicht bleiben, was wir waren.
Doch lächelnd die Wahrheit sagen, was hindert daran.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter