Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? Weil ich den Menschen spüre, den ich suche.
Erich Mühsam (1878-1934), deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist
Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? Weil ich den Menschen spüre, den ich suche.
Erich Mühsam (1878-1934), deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist
Zu unserer Natur gehört die Bewegung, die vollkommene Ruhe ist der Tod.
Pascal Blaise (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.
Popularität ist wie die Flamme einer Illumination, oder auch einer Feuersbrunst, die um einen Mann herum entzündet wird. Sie zeigt, was an ihm ist, vermehrt seine Eigenschaften aber nicht im mindesten. Oft sogar entfremdet sie ihm vieles, und verzehrt den armen Mann selbst zu Asche.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Atomenergie lässt sich weder zivil noch militärisch nutzen.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken.
Ferdinand Magellan (~ 1480 n. C-1521), portugiesischer Seefahrer
Ein Gentleman ist ein Mann, der einen anderen nie unabsichtlich beleidigt.
Der Verstand zerreisst alle Natursysteme und bringt seine künstlichen an deren Stelle.
Joseph Görres (1776-1848), deutscher Hochschullehrer, Pädagoge und Publizist
Besitz ist das Verhältnis zwischen Menschen. Er stellt eine riesige Macht dar, solange er allgemeine Anerkennung findet, die durch das Zwangssystem, das sich Recht und Staat nennt, aufrecht erhalten wird.
Leon Trotsky (1879-1940), ukrainisch-russischer Revolutionär
Der Schmerz deiner Liebe lässt mich dichten.
Unglück kann sich wie ein Skorpion in jede Ecke verkriechen.
Künftige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
Es kommt nicht darauf an, über die notwendigen Eigenschaften eines guten Mannes dich zu besprechen – vielmehr ein solcher zu sein.
Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch.
In dem Zustand der Anarchie, des Despotismus oder einer schlechten Regierung wird Gewalt, Strenge oder Wildheit und nicht der Intellekt leicht den Sieg erringen.
Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
Liebe ist stets der Anfang des Wissens, so wie Feuer der Anfang des Lichts ist.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Die grösste Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.
Matthias Claudius (1740-1815), deutscher Dichter und Journalist
Das Verlangen nach Gegenliebe ist nicht das Verlangen der Liebe, sondern der Eitelkeit.
Ab und zu wird man auf seiner Lebensbahn durch einen kleinen Zwischenfall unliebsam daran erinnert, dass die Zeit dahinschwindet mit Jugend und gereiftem Mannesalter.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller