Musik darf das Ohr nie beleidigen, sondern muss vergnügen.
Musik darf das Ohr nie beleidigen, sondern muss vergnügen.
Alter gibt Erfahrung.
Es ist bekannt, dass wir Männer bei unseren Ehefrauen nicht die Eigenschaften suchen, die wir bei Geliebten anbeten und verachten.
Gleich und gleich gesellt sich gern.
Es zeugt nicht von Klugheit, dass man den Übeln entgegengeht; es sei denn, um sie zu überwinden.
Baltasar Gracián (1601-1658), spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Der Kampf im Kriege ist nicht ein Kampf des einzelnen gegen den einzelnen, sondern ein vielfach gegliedertes Ganzes.
Carl von Clausewitz (1780-1831), Preussischer Generalmajor, Militärwissenschaftler und -ethiker
O, so wohltuend friedlich und still! Welche Erholung für die Gedanken! Frei von dem betäubenden Lärm der Menschen mit ihren Hochrufen.
Fridtjof Nansen (1861-1930), norwegischer Polarforscher und Diplomat
Die Epoche des Individualismus ist zu Ende. Vereint sind die Menschen allmächtig auf der Erde, die sie bewohnen.
Giuseppe Mazzini (1805-1872), italienischer Freiheitskämpfer
Aus dem Munde einer ausgezeichneten Persönlichkeit Lob zu erhalten, ist, wenn schon dadurch die Eitelkeit angeregt wird, doch gut für einen jungen Mann, da es ihm hilft, auf dem rechten Weg zu bleiben.
Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem anderen Glück.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Mein ganzer Ehrgeiz auf dem Gebiet der Malerei besteht darin, die Vorstellungsbilder der konkreten Irrationalität mit der herrschsüchtigsten Genauigkeit sinnfällig zu machen.
Die Normalität ist eine gepflasterte Strasse; man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.
Vincent van Gogh (1853-1890), niederländischer Maler und Zeichner
Die Kunst gehört dem Volk.
Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924), Regierungschef Sowjetrusslands / Sowjetunion
Der Tod ist Leben, wenn er sich im Angesicht Gottes vollzieht.
Franz von Sales (1567-1622), französischer Theologe, Bischof, Mystiker und Kirchenlehrer
Wir können nicht alles tun, aber wir müssen tun, was wir können.
Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.
Ich glaube an den Menschen, und dabei bleibe ich, sowie ich an die Natur glaube und dabei bleibe, wenn ich sehe, wie in der Wüste eine kleine Blume erblüht.
Eine Frau fragt in Liebessachen selten um Rat, bevor sie ihre Hochzeitskleider gekauft hat.
Joseph Addison (1672-1719), englischer Dichter, Politiker und Journalist
Das Band der Musik ist das raffinierteste sinnliche Lock- und Reizmittel.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Meine Absicht ist es, die Menschen von den falschen Vorstellungen zu befreien, die ihnen Gott als einen absoluten Herrscher darstellen, despotisch Macht ausübend, wenig geeignet und wenig wert, geliebt zu werden.
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), deutscher Philosoph und Mathematiker