Verschiebe nicht auf morgen, was auch bis übermorgen Zeit hat.
Verschiebe nicht auf morgen, was auch bis übermorgen Zeit hat.
Was es alles gibt, was ich nicht brauche.
Eine Hochschule ist nicht der Ort, an dem man Ideen sucht.
Die Welt ist Gottes lebendiges Abbild!
Tommaso Campanella (1568-1639), Philosoph, Dominikaner, neulateinischer Dichter und Politiker
Der Mensch ist ein Tier, das Werkzeuge benutzt.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Nur der ist weise, der weiss, dass er es nicht ist.
Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.
Winston Churchill (1874-1965), Politiker, Brit. Premierminister
Geld gleicht dem Dünger, der wertlos ist, wenn man ihn nicht ausbreitet.
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler
Wenn eine Sache schief geht, findet der Schuldige immer Ausflüchte und versucht, die Zahl seiner Richter so klein wie möglich zu halten.
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
Gott hat jedem Menschen etwas gegeben, womit er andere glücklich machen kann.
Der Grund zum Lieben ist die Liebe selber. (Die Stadt in der Wüste, Citadelle)
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Wenn Sie in der Politik etwas gesagt haben wollen, wenden Sie sich an einen Mann. Wenn Sie etwas getan haben wollen, wenden Sie sich an eine Frau.
Ich will geliebt sein, oder ich will begriffen sein. Das ist eins.
Ob man will oder nicht, man muss sagen, die grösste Weisheit ist das Wissen darum, das es sie nicht gibt.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Das menschliche Denken ist wie eine trübe Flüssigkeit, die sich im Laufe der Jahrhunderte langsam klärt.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
In Einfachheit leben und mit Grösse denken.
Genie ist in Wahrheit kaum mehr als die Fähigkeit, auf ungewöhnliche Weise wahrzunehmen.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik.
Wer sein Brot verdient, der ist nie überflüssig und fühlt sich auch nicht so.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Hab Mut! Jedoch nicht, um ihn zu beweisen.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler