Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest für das Auge zu sein.
Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest für das Auge zu sein.
Das Talent liebt Schwierigkeiten, aber solche, die es sich selber wählt.
Wir arbeiten nicht nur, um etwas zu produzieren, sondern auch, um der Zeit einen Wert zu geben.
Ein Gemälde ist eine Brücke, welche den Geist des Malers mit dem des Betrachters verbindet.
Ich glaube, es gibt niemanden, der die Enttäuschung oder vielmehr die Verzweiflung des reiferen und des hohen Alters jemals beschrieben hätte.
Die meisten Schriften über Kunst sind von Leuten verfasst, die keine Künstler sind: daher alle die falschen Begriffe und Urteile.
Zum Vollenden muss man ein Herz aus Stahl haben.
Zur Wiedergeburt der Künste ist vor allem eine Wiedergeburt der Sitten nötig.
Laufen zwei Männer durch die Wüste. Einer der Beiden trägt Turnschuhe. “Warum machst Du das?“ fragt der Andere. Antwortet der: “Damit ich schneller laufen kann falls ein Löwe kommt.“ – “Glaubst Du echt, dass Du damit schneller laufen kannst als ein Löwe?“ – “Nee aber bestimmt schneller als Du!“