Es ist töricht, sich im Kummer die Haare zu raufen, denn noch niemals ist Kahlköpfigkeit ein Mittel gegen Probleme gewesen.
Es ist töricht, sich im Kummer die Haare zu raufen, denn noch niemals ist Kahlköpfigkeit ein Mittel gegen Probleme gewesen.
Lebe heute, vergiss die Sorgen der Vergangenheit.
Wenn wir all unser Unglück auf einen gemeinsamen Haufen legten und dann jeder davon einen gleich grossen Teil wieder an sich nehmen müsste, so würden die meisten Menschen zufrieden ihr eigenes Unglück zurücknehmen und davongehen.
Stress entsteht, wenn das Gehirn dem Körper verbietet, jemanden in den Arsch zu treten, der es eigentlich verdient hat.
Laurence Sterne (1713-1768), englischer Schriftsteller und Pfarrer
Liebe, die Heilung für alles Missgeschick und alles Unrechte, für Sorgen, für Kummer und die Verbrechen der Menschheit liegt in dem einen Wort “Liebe“. Sie ist die göttliche Energie, die überall Leben hervorbringt und zum Leben erweckt.
Lydia Maria Child (1802-1880), US-amerikanische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Zum Donner: Wenn man immer bloss sehen wollte, was einem fehlt, dann käme ja kein Mensch in keinem Augenblick zum Lebensgenuss.
Richard Dehmel (1863-1920), deutscher Poet und Schriftsteller
Tränen haben etwas Heiliges. Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Kraft. Sie sprechen beredter als zehntausend Zungen. Sie sind die Verkünder bedrückendsten Kummers, tiefer Reue und unaussprechlicher Liebe.
Washington Irving (1783-1859), amerikanischer Schriftsteller
Jeder hat mal den Gedanken oder die Angst, dass man für die Person, die man liebt, nicht gut genug sei.
Der wirkliche Schmerz ist der, den man ohne Zeugen leidet.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Genuss heisst Leben. Hinweg denn, Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen
Friedrich Jacobs (1764-1847), deutscher Sprachforscher, Gymnasialprofessor und Oberbibliothekar