Es ist töricht, sich im Kummer die Haare zu raufen, denn noch niemals ist Kahlköpfigkeit ein Mittel gegen Probleme gewesen.
Es ist töricht, sich im Kummer die Haare zu raufen, denn noch niemals ist Kahlköpfigkeit ein Mittel gegen Probleme gewesen.
Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller
Das Glück ist nur ein Traum, und der Schmerz ist wirklich.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Tränen haben etwas Heiliges. Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Kraft. Sie sprechen beredter als zehntausend Zungen. Sie sind die Verkünder bedrückendsten Kummers, tiefer Reue und unaussprechlicher Liebe.
Washington Irving (1783-1859), amerikanischer Schriftsteller
Das Leben ist ein Kampf, lebe ihn. Das Leben ist Freude, koste sie. Das Leben ist ein Versprechen, halte es. Das Leben ist auch Traurigkeit, überwinde sie.
Niemand weiss, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das grösste ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüssten sie gewiss, dass er das grösste Übel ist.
Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt hat, kann uns nicht genommen werden; er lässt eine leuchtende Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild noch nach Jahrhunderten die Erdenbewohner sehen.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Um verlorenes Geld und Gut werden die aufrichtigsten Tränen geweint.
Die Vergangenheit, die mich immer wieder dazu zwingt, mich an dich zu erinnern, ist für die Gegenwart nicht von Bedeutung. Sie hinterlässt in der Zukunft nur Spuren des Schmerzes.
Laufen zwei Männer durch die Wüste. Einer der Beiden trägt Turnschuhe. “Warum machst Du das?“ fragt der Andere. Antwortet der: “Damit ich schneller laufen kann falls ein Löwe kommt.“ – “Glaubst Du echt, dass Du damit schneller laufen kannst als ein Löwe?“ – “Nee aber bestimmt schneller als Du!“