Man braucht vor niemand Angst zu haben. Wenn man jemanden fürchtet, dann kommt es daher, dass man diesem Jemand Macht über sich eingeräumt hat. (Demian)
Hermann Hesse (1877-1962), deutschsprachiger Schriftsteller, Dichter und Maler
Man braucht vor niemand Angst zu haben. Wenn man jemanden fürchtet, dann kommt es daher, dass man diesem Jemand Macht über sich eingeräumt hat. (Demian)
Hermann Hesse (1877-1962), deutschsprachiger Schriftsteller, Dichter und Maler
Begegne dem, was auf dich zukommt, nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung.
Franz von Sales (1567-1622), französischer Theologe, Bischof, Mystiker und Kirchenlehrer
Fürchte nichts und niemanden. Das Teuerste in dir kann durch nichts und niemanden leiden.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Steht dir ein Schmerz bevor, oder hat dich bereits ergriffen, so bedenke, dass du ihn nicht vernichten kannst, indem du dich von ihm abwendest! Sieh ihm fest ins Auge!
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker
Ich erhoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei.
Tue das, was du fürchtest, und das Ende der Furcht ist gewiss.
Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Philosoph, Schriftsteller
Angst verleiht Flügel.
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Der Edle hat Angst um andere, der Gemeine um sich selber.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Was weiss schon das gejagte Reh, vom Hungersleiden eines jagenden Löwen.
Niemand weiss, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das grösste ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüssten sie gewiss, dass er das grösste Übel ist.
Laufen zwei Männer durch die Wüste. Einer der Beiden trägt Turnschuhe. “Warum machst Du das?“ fragt der Andere. Antwortet der: “Damit ich schneller laufen kann falls ein Löwe kommt.“ – “Glaubst Du echt, dass Du damit schneller laufen kannst als ein Löwe?“ – “Nee aber bestimmt schneller als Du!“