Ich gebe auf. Einst bewegte ich mich wie der Wind. Nun ergebe ich mich euch, und das ist alles.
Geronimo (1829-1909), Kriegshäuptling und Schamane der Bedonkohe-Apachen
Ich gebe auf. Einst bewegte ich mich wie der Wind. Nun ergebe ich mich euch, und das ist alles.
Geronimo (1829-1909), Kriegshäuptling und Schamane der Bedonkohe-Apachen
Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.
Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Philosoph, Schriftsteller
Der kürzeste Weg zum Ruhm ist – gut zu werden.
Die Gewohnheit ist das enorme Schwungrad der Gesellschaft und ihr wertvollster konservativer Agent.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
Alles Wissen besteht in einer sicheren und klaren Erkenntnis.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.
Das Ziel des Künstlers ist die Erschaffung des Schönen. Was das Schöne ist, ist eine andere Frage.
Um neue Freunde zu erhalten, brich als erstes mit den alten.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen bietet die Liebe.
Wir merken vor allem dann, dass wir eine Psyche haben, wenn sie uns bedrückt.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Charakter ist der Inbegriff des bewussten und unbewussten Willens.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.
Franklin Delano Roosevelt (1882-1945), Präsident, USA (1933-1945)
Was ist Liebe? Liebe ist, wenn … Ach was! Liebe ist Liebe.
Erich Mühsam (1878-1934), deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist
Der Lebenslauf des Menschen besteht darin, dass er, von der Hoffnung genarrt, dem Tod in die Arme tanzt.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Durch Wissen kommt der Mensch zur Menschlichkeit.
Brennt des Nachbarn Wand, so bist du selber gefährdet.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Was wir auch sehen oder scheinen, ist bloss ein Traum in einem Traum.
Edgar Allan Poe (1809-1849), US-amerikanischer Schriftsteller
Wir sind aber nicht eingeweiht in die Zwecke der ewigen Weisheit und kennen sie nicht.
Es liegt in der menschlichen Seele, das Vergnügen da am höchsten zu empfinden, wo es am meisten an Gefahr grenzt. Nichts entwickelt die Fähigkeiten der Seele schneller als Gefahr und Bedürfnis.