Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
Wenn wir all unser Unglück auf einen gemeinsamen Haufen legten und dann jeder davon einen gleich grossen Teil wieder an sich nehmen müsste, so würden die meisten Menschen zufrieden ihr eigenes Unglück zurücknehmen und davongehen.
Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.
Wir leben nicht, um zu essen; wir essen, um zu leben.
Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.
Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus künstliche Armut.
Es gibt nur ein einziges Gut für den Menschen: Die Wissenschaft. Und nur ein einziges Übel: Die Unwissenheit.
Hör auf mit dem vielen Essen; dann wirst du angenehmer, billiger und gesünder leben!
Wer nichts weiß und weiß nicht, daß er nichts weiß, ist ein Tor – meide ihn. Wer nichts weiß und weiß, daß er nichts weiß, ist bescheiden – belehre ihn. Wer etwas weiß und weiß nicht, daß er etwas weiß, ist im Schlafe – wecke ihn. Wer etwas weiß und weiß, daß er etwas weiß, ist weise – folge ihm.
Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss alles besser.
Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, fängt aber mit Kleinigkeiten an.
Eine Frau, gleichgestellt, wird überlegen.
Das Glück liegt in der Hand des Menschen der die Wahrheit sieht.
Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen.
Selbsterkenntnis gibt dem Menschen das meiste Gute, Selbsttäuschung aber das meiste Übel.
Sei, was du scheinen willst.
Niemand kennt den Tod. Es weiss auch keiner, ob er nicht das grösste Geschenk für den Menschen ist.
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
Heirate oder heirate nicht, du wirst beides bereuen.
Ich weiss, dass ich nichts weiss.