Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Das Mass für den Charakter eines Mannes ist, was er tun würde, wenn er Gewissheit hätte, dass man ihm nicht auf die Schliche käme
Thomas Babington Macaulay (1800-1859), britischer Historiker, Dichter und Politiker.
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.
Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.
Ich habe nachts geweint über meine Kurzsichtigkeit und Taubheit, denn ich habe nicht wahrgenommen, dass jemand mich brauchte. Aber ich habe noch nie Reue verspürt, wenn ich lieb zu jemandem war.
Wie viel Unrecht kann die Umarmung eines Freundes wieder gut machen.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller und Philosoph
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Existenz ist Wandel, Wandel Reifung, Reifung ewige Selbsterneuerung.
Henri Bergson (1859-1941), französischer Philosoph und Nobelpreisträger für Literatur
Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirrt sie; ein unreiner Hauch tötet sie.
Jeremias Gotthelf (1797-1854), Schweizer Schriftsteller und Pfarrer
Keine Geburtstage heute.