Nicht arm ist der, der wenig hat, sondern der, der nach mehr verlangt.
Nicht arm ist der, der wenig hat, sondern der, der nach mehr verlangt.
Wenn eine freie Gesellschaft den vielen die arm sind nicht helfen kann, kann sie auch die wenigen nicht retten die reich sind.
Wer sein Brot verdient, der ist nie überflüssig und fühlt sich auch nicht so.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Das Intimste der Intimsphäre ist das Geld. Wenn man weiss, wieviel Geld ein Mensch hat, weiss man von ihm fast alles.
So viel Geld lässt sich, weiss Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Arbeit ist also eine Ware, die ihr Besitzer, der Lohnarbeiter, an das Kapital verkauft. Warum verkauft er sie? Um zu leben.
Karl Marx (1818-1883), deutscher Philosoph und Nationalökonom
Die heutigen Menschen glauben, dass man die Arbeit so einrichten müsse, dass sie möglichst viel Ertrag abwerfe. Das ist ein falscher Glaube. Man muss die Arbeit so einrichten, dass sie die Menschen beglückt.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Genug zu haben ist Glück, mehr als genug zu haben ist unheilvoll. Das gilt von allen Dingen, aber besonders vom Geld.