Nicht arm ist der, der wenig hat, sondern der, der nach mehr verlangt.
Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.
Behandle Deine Untergebenen so, wie Du von Deinen Vorgesetzten behandelt werden willst.
Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich bereits geändert.
Nach mir wird das, was vor mir war.
Wer ein Pferd kaufen will und nicht das Pferd selbst, sondern nur Sattel und Zaumzeug betrachtet, ist ein Narr. Ein vollendeter Dummkopf aber ist, wer einen Menschen nach seiner Kleidung und äusseren Lebensstellung beurteilt.
Stets glücklich zu sein und ohne Schmerz durch das Leben zu gehen heisst, nur eine Seite der Natur zu kennen.
Den grössten Reichtum hat, wer arm an Begierden ist.
Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.
Man muss sich der Zeit anpassen.
Ein jeder leidet unter dem, was er getan; das Verbrechen kommt wieder auf seinen Urheber zurück.
Wenn man nicht weiss, welchen Hafen man ansteuert, ist kein Wind günstig.
Der Tod löscht alle Schmerzen aus. Er ist ihr Ende, und über ihn geht unser Leiden nicht hinaus. Er führt uns wieder in den gleichen Ruhezustand zurück, in dem wir uns vor der Geburt befunden haben.
Nie hat es einen grossen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.
Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.
Glückliche Umstände machen die Herzen übermütig.
Nirgendwo ist der, der überall ist.
Unsere Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.
Laufen zwei Männer durch die Wüste. Einer der Beiden trägt Turnschuhe. “Warum machst Du das?“ fragt der Andere. Antwortet der: “Damit ich schneller laufen kann falls ein Löwe kommt.“ – “Glaubst Du echt, dass Du damit schneller laufen kannst als ein Löwe?“ – “Nee aber bestimmt schneller als Du!“