Je mehr Einsicht man hat, desto mehr Grösse und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen.
Pascal Blaise (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph
Je mehr Einsicht man hat, desto mehr Grösse und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen.
Pascal Blaise (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph
Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.
Popularität ist wie die Flamme einer Illumination, oder auch einer Feuersbrunst, die um einen Mann herum entzündet wird. Sie zeigt, was an ihm ist, vermehrt seine Eigenschaften aber nicht im mindesten. Oft sogar entfremdet sie ihm vieles, und verzehrt den armen Mann selbst zu Asche.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen ist schon wieder ein Irrsinn.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel.
Pascal Blaise (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph
Wenn Jesus Christus heute kommen würde, so würden ihn die Leute noch nicht einmal kreuzigen. Sie würden ihn zum Essen einladen und sich darüber lustig machen.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Die Epoche der Individuen ist vorüber. Wir sind im Zeitalter der Prinzipien.
Giuseppe Mazzini (1805-1872), italienischer Freiheitskämpfer
In einer wahren Gemeinschaft jedoch sind alle arm und reich zugleich: reich, weil alle das haben, was sie brauchen, arm, weil keiner etwas besitzt; zugleich dienen sie nicht den Sachen, sondern die Sachen ihnen.
Tommaso Campanella (1568-1639), Philosoph, Dominikaner, neulateinischer Dichter und Politiker
Wer die Kehrseite der Menschen gesehen hat, wie kann der noch stolz sein?
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Unsere Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.