Wir sind, was wir müssen, und nicht, was wir wünschen.
George Meredith (1828-1909), englischer Schriftsteller und Lyriker
Wir sind, was wir müssen, und nicht, was wir wünschen.
George Meredith (1828-1909), englischer Schriftsteller und Lyriker
Ach! wär' ich nie in eure Schulen gegangen!
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Wo die ganze Welt am schnellsten urteilt, geht sie am leichtesten irre.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.
Publius Cornelius Tacitus (~ 58 n. Chr-~ 120 n. Ch), römischer Historiker und Senator
Die Barberei kommt wieder, trotz Eisenbahnen, elektrischen Drähten und Luftballons.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Was wir jetzt wollen, ist ein engerer Kontakt und ein besseres Verständnis zwischen Individuen und Gemeinschaften auf der ganzen Erde und die Eliminierung von Egoismus und Stolz, der immer dazu neigt, die Welt in urzeitliche Barbarei und Streit zu stürzen.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Ich habe einen Traum, dass meine vier Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird.
Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind.
Albert Schweitzer (1875-1965), deutsch-französischer Arzt, Philosoph und Pazifist
Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch.