Wer in sich selber Frieden hat, schafft weder sich noch anderen Unruh.
Wer in sich selber Frieden hat, schafft weder sich noch anderen Unruh.
Man möchte wahrlich sagen: die Menschen sind die Teufel der Erde, und die Tiere die geplagten Seelen.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Solange das Schicksal es erlaubt, lebt froh!
Ich zweifle in der Tat, ob Humanität eine natürliche oder angeborene Eigenschaft ist.
Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.
Wer sich selbst nicht vertraut, der vertraut Gott nicht; denn Gott hat ihm das gegeben, in das er vertrauen soll.
Paracelsus (1493-1541), Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker und Philosoph
Auch fordert jede Wirkung eine gleich starke Gegenwirkung, jedes Zeugen ein gleich tätiges Empfangen. Die Gegenwart muss daher schon auf die Zukunft vorbereitet sein.
Wilhelm von Humboldt (1767-1835), preussischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann
In dem Zustand der Anarchie, des Despotismus oder einer schlechten Regierung wird Gewalt, Strenge oder Wildheit und nicht der Intellekt leicht den Sieg erringen.
Wenn man etwas für recht hält, soll man es tun. Und wenn man es tut, kann einen nichts auf Erden daran hindern. Wenn man etwas für unrecht hält, soll man es lassen, und wenn man es lässt, kann einen nichts auf Erden dazu zwingen.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Heilige hat es immer gegeben, niemals aber noch einen Menschen, der das Recht gehabt hätte, einen andern Menschen heilig zu sprechen.
Arthur Schnitzler (1862-1931), österreichischer Erzähler und Dramatiker
Keine Geburtstage heute.