Ein Übel ist der Zwang. Doch was zwingt uns, unter Zwang zu leben?
Ein Übel ist der Zwang. Doch was zwingt uns, unter Zwang zu leben?
Bei allen Menschen ist es zu wissen wichtig, ob sie aus Not, aus Eitelkeit, aus Langeweile oder aus Liebe schaffen.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz. Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.
Friedrich Jacobs (1764-1847), deutscher Sprachforscher, Gymnasialprofessor und Oberbibliothekar
Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.
Die Zeitspanne des Lebens ist relativ, die Entdeckung der Schönheit des Einzelnen nimmt uns den Druck der Zeit.
Lebe ein gutes, ehrbares Leben! Wenn Du älter bist und zurückdenkst, wirst Du es noch einmal geniessen können.
Dass es nie wiederkehrt, macht das Leben so süss.
Jede Rede erscheint eitel und nichtig, sobald die Tat ihr nicht Nachdruck gibt.
Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Egal, wer du bist, es sind deine Freunde, die deine Welt ausmachen.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph