Ich beobachte mich und verstehe dadurch die anderen.
Ich beobachte mich und verstehe dadurch die anderen.
Jeder sehnt sich nun einmal nach dem, was nicht für ihn bestimmt ist.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Das Wesen des Lebens liegt in der Bewegung, die es weiterpflanzt
Henri Bergson (1859-1941), französischer Philosoph und Nobelpreisträger für Literatur
Was wir auch sehen oder scheinen, ist bloss ein Traum in einem Traum.
Edgar Allan Poe (1809-1849), US-amerikanischer Schriftsteller
Es lebte nichts, wenn es nicht hoffte.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.
Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.
Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang.
Mahatma Gandhi (1869-1948), Anführer indische Unabhängigkeitsbewegung
Die unterhaltsamsten Gäste sind die, die gern hören, wenn andere sprechen.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Liebe, die Heilung für alles Missgeschick und alles Unrechte, für Sorgen, für Kummer und die Verbrechen der Menschheit liegt in dem einen Wort “Liebe“. Sie ist die göttliche Energie, die überall Leben hervorbringt und zum Leben erweckt.
Lydia Maria Child (1802-1880), US-amerikanische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin