Männer, die den Frauen den höchsten Respekt entgegenbringen, kommen ihnen kaum sehr nahe.
Joseph Addison (1672-1719), englischer Dichter, Politiker und Journalist
Das Mass für den Charakter eines Mannes ist, was er tun würde, wenn er Gewissheit hätte, dass man ihm nicht auf die Schliche käme
Thomas Babington Macaulay (1800-1859), britischer Historiker, Dichter und Politiker.
Ein Mann, der gern arbeiten möchte und keine Arbeit finden kann, ist vielleicht der traurigste Anblick, den uns die Ungleichheit des Glückes unter der Sonne sehen lässt.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Du ahnst nicht, mein Sohn, mit wie wenig Verstand die Welt regiert wird.
Ich habe keine Kenntnis von einem wirklich grossen Mann, der nicht mancherlei hätte sein können.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Ein Perlenkranz von Frauentränen, – den Schmuck soll sich kein Mann ersehnen!
Felix Dahn (1834-1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften
Hüte dich vor dem Zorn eines sanftmütigen Mannes.
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
Popularität ist wie die Flamme einer Illumination, oder auch einer Feuersbrunst, die um einen Mann herum entzündet wird. Sie zeigt, was an ihm ist, vermehrt seine Eigenschaften aber nicht im mindesten. Oft sogar entfremdet sie ihm vieles, und verzehrt den armen Mann selbst zu Asche.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Ehrlich gesagt, ich hatte einen Horror vor dem Leben, vor dem, was ein Mann alles tun musste, nur um essen und schlafen und sich was zum Anziehen kaufen zu können.