Wer Tränen ernten will, muss Liebe säen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Wer Tränen ernten will, muss Liebe säen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Wenn man stirbt hat man anderes zu tun als an den Tod zu denken.
Mag ich gut sein oder böse, wandle weiter deinen Pfad! Denn am Ende erntet jeder, nur die Früchte seinen Tat.
Nackt einst kam ich zur Welt, nackt wandle ich unter die Erde.
Friedrich Jacobs (1764-1847), deutscher Sprachforscher, Gymnasialprofessor und Oberbibliothekar
Zur Philosophie verhält sich die Poesie, wie die Erfahrung sich zur empirischen Wissenschaft verhält.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Die Löwen sind den Schmetterlingen nicht lästig.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Freuden bleiben dir nicht, sondern entweichen wie im Fluge. Halte mit beiden Händen sie fest und mit ganzer Umarmung.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Vielen gibt das Glück allzu viel, keinem genug.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? Weil ich den Menschen spüre, den ich suche.
Erich Mühsam (1878-1934), deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist
Weisheit in kleiner Münze ist, was Sprichwörter uns geben.
George Meredith (1828-1909), englischer Schriftsteller und Lyriker