Der Tod allein zeigt, wie nichtig die Körperchen der Menschen sind.
Der Tod allein zeigt, wie nichtig die Körperchen der Menschen sind.
Nicht ohne Absicht hat die sorgsame Natur in der Biene die Süsse des Honigs mit der Schärfe des Stachels verbunden.
Baltasar Gracián (1601-1658), spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Von allen Dingen, die das Glück des Lebens ausmachen, schenkt die Freundschaft uns den grössten Reichtum.
Wenn man stirbt hat man anderes zu tun als an den Tod zu denken.
Das macht uns arm bei allem Reichtum, dass wir nicht allein sein können, dass die Liebe in uns, so lange wir leben, nicht erstirbt.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Gewiss ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. (Die Stadt in der Wüste, Citadelle )
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Die Erinnerung beruht auf der Basis der einzelnen Individuums, die Überlieferung auf der der Allgemeinheit.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Die Grenzen der Seele wirst du nicht finden, auch wenn du alle Wege durchwanderst. So tiefen Grund hat sie.
Ich fühle mich nicht alt, weil ich so viele Jahre hinter mir habe, sondern weil nur noch so wenige vor mir liegen.
Wer Tränen ernten will, muss Liebe säen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Keine Geburtstage heute.