Aller Verstand muss sich zuletzt im Unwesentlich-Wirklichen verlieren. Die träumende Phantasie allein findet den Aufstieg zum Wesentlich-Wahren.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Aller Verstand muss sich zuletzt im Unwesentlich-Wirklichen verlieren. Die träumende Phantasie allein findet den Aufstieg zum Wesentlich-Wahren.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Tief sieht die Liebe. Sie sieht alle Schwächen des Geliebten. Darum ist sie Arzt und Schleier.
Der Tod allein zeigt, wie nichtig die Körperchen der Menschen sind.
Es ist schändlich, um des Lebens willen den Sinn des Lebens zu verlieren.
Der eine bekommt ein Kreuz, der andere eine Krone als Lohn für sein Verbrechen.
Die Menschen sind grausam, aber der Mensch ist gütig.
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, und Musiker
Der Strom der Wahrheit fliesst durch die Kanäle von Irrtümern.
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, und Musiker
Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, und Musiker
Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, und Musiker
Der Augenblick ist zeitlos.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur