Der Lebensquell versiegt und wir gewahren mit Schmerz, dass wir nicht bleiben, was wir waren.
Der Lebensquell versiegt und wir gewahren mit Schmerz, dass wir nicht bleiben, was wir waren.
Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt hat, kann uns nicht genommen werden; er lässt eine leuchtende Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild noch nach Jahrhunderten die Erdenbewohner sehen.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Ein Perlenkranz von Frauentränen, – den Schmuck soll sich kein Mann ersehnen!
Felix Dahn (1834-1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften
Sehn wir doch das Grosse aller Zeiten, auf den Brettern, die die Welt bedeuten, sinnvoll still an uns vorübergehn.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Drum will ich Mensch sein, um zu dichten, will wecken, die voll Sehnsucht sind, dass ich im Grab den Frieden find des Schlafes nach erfüllten Plichten.
Erich Mühsam (1878-1934), deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist
Freut euch des Lebens, weil noch das Lämpchen glüht! Pflücket die Rose, eh' sie verblüht!
Johann Martin Usteri (1763-1827), Schweizer Dichter, Maler und Zeichner
Sollten irgendwann alle Planeten und Sterne untergehen, auch dann sterben wir nur ein Mal.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Alle Speise köstlich schmeckt, wenn den Tisch die Liebe deckt.
Felix Dahn (1834-1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften
Das Leben ist eine reine Flamme und wir leben mit einer unsichtbaren Sonne in uns.
In grossen Städten gehört es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne.
Adolph Knigge (1752-1796), deutscher Schriftsteller und Aufklärer
Keine Geburtstage heute.