Von allem Bösen abzustehn, Das Gute zu vermehren stets, Zu läutern seinen eignen Geist: Das ist der Buddhas Lehrgebot.
Siddhartha Gautama (~563 v.Chr.-~483 v.Chr.), Begründer des Buddhismus
Von allem Bösen abzustehn, Das Gute zu vermehren stets, Zu läutern seinen eignen Geist: Das ist der Buddhas Lehrgebot.
Siddhartha Gautama (~563 v.Chr.-~483 v.Chr.), Begründer des Buddhismus
Meine Absicht ist es, die Menschen von den falschen Vorstellungen zu befreien, die ihnen Gott als einen absoluten Herrscher darstellen, despotisch Macht ausübend, wenig geeignet und wenig wert, geliebt zu werden.
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), deutscher Philosoph und Mathematiker
Bei keiner Sache hat man so sehr den Kern von der Schaale zu unterscheiden, wie beim Christentum
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Religion ist das unaufhörliche Zwiegespräch der Menschheit mit Gott. Kunst ist ihr Selbstgespräch
Wer sich als besserer Mensch vom Gebet erhebt, der ist erhört.
George Meredith (1828-1909), englischer Schriftsteller und Lyriker
Die Religion hat der Liebe einen grossen Dienst erwiesen, indem sie sie zur Sünde erklärte.
Wenn es sich um Fragen der Religion handelt, machen sich die Menschen aller möglichen Unaufrichtigkeiten und intellektuellen Unarten schuldig.
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker
Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenn’s ihm gut geht, und eine, wenn’s ihm schlecht geht. Die letztere heisst Religion.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist und Schriftsteller
Die Kirche sagt, du sollst deinen Nachbarn lieben. Ich bin überzeugt, dass sie meinen Nachbarn nicht kennt.
Peter Ustinov (1921-2004), britischer Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur
Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind.
Charles De Gaulle (1890-1970), französischer General und Staatsmann