Zorn oder Hass in Worten, oder Mienen blicken zu lassen ist unnütz, ist gefährlich, ist unklug, ist lächerlich, ist gemein.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Zorn oder Hass in Worten, oder Mienen blicken zu lassen ist unnütz, ist gefährlich, ist unklug, ist lächerlich, ist gemein.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Geduld und Zeit bringen mehr als Gewalt und Streit.
Jean de La Fontaine (1621-1695), französischer Schriftsteller
Ein jeder liebt den goldenen Mittelweg.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Das Hauptmerkmal eines Charakters ist, wie er sich bei Feindseligkeit verhält.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.
Fremde Sünden sieht man vor sich, aber die eigenen hat man hinter dem Rücken!
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Wenn es keinen Feind gibt, gibt es keinen Kampf, gibt es keinen Kampf, gibt es keinen Sieg, gibt es keinen Sieg, gibt es keine Krönung.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Wenn sie spüren, dass Ärger und Wut in Ihnen hochkommt, dann -stop-! Halten Sie inne, bis Ihnen eine vernünftige Reaktion eingefallen ist.
Laufen zwei Männer durch die Wüste. Einer der Beiden trägt Turnschuhe. “Warum machst Du das?“ fragt der Andere. Antwortet der: “Damit ich schneller laufen kann falls ein Löwe kommt.“ – “Glaubst Du echt, dass Du damit schneller laufen kannst als ein Löwe?“ – “Nee aber bestimmt schneller als Du!“