Wenn wir Oel für unsere Energiegewinnung nutzen, dann leben wir von unserem Kapital. Diese Methode ist barbarisch.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Wenn wir Oel für unsere Energiegewinnung nutzen, dann leben wir von unserem Kapital. Diese Methode ist barbarisch.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Ich bin für die Wahrheit, egal wer sie ausspricht. Ich bin für Gerechtigkeit, egal wer dafür oder dagegen ist.
Malcom X (1925-1965), US-amerikanischer Aktivist und Bürgerrechtler
Eifersüchtig sein heisst, nicht an seiner Frau, sondern an sich selbst zweifeln.
Erfülle deinen Geist mit grossen Gedanken, denn du wirst nie höher steigen als deine Gedanken.
Ich liebe Politiker auf Wahlplakaten. Sie sind tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.
Der Charakter offenbart sich nicht an grossen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller und Philosoph
Gutes tut man nur, wenn man nicht weiss, dass man es tut.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Gedanken wollen oft – wie Kinder und Hunde – dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Vom organisierten Geld regiert zu werden, ist genauso gefährlich, wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden.
Franklin Delano Roosevelt (1882-1945), Präsident, USA (1933-1945)
Für versäumte Taten gibt es keine Wiederkehr.
Alle, die bei Tage träumen, wissen von vielen Dingen, die denen entgehen, die nur den Traum der Nacht kennen.
Edgar Allan Poe (1809-1849), US-amerikanischer Schriftsteller
Gehirn: Ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken.
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Der Friede entspringt aus der Gerechtigkeit.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Ich bin nicht sicher mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.
Die Menschen, die versuchen die Welt schlechter zu machen, nehmen keinen Tag frei. Warum sollte ich?
Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.
Niemand kennt den Tod. Es weiss auch keiner, ob er nicht das grösste Geschenk für den Menschen ist.
Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind und sagen – warum? Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind und sage – warum nicht?