Nur der fröhliche Mensch allein ist fähig, Wohlgefallen am Guten zu finden.
Nur der fröhliche Mensch allein ist fähig, Wohlgefallen am Guten zu finden.
Kleine Gelegenheiten sind häufig der Anfang grosser Unternehmen.
Hab die Menschen gern, so wie sie sind. Andere gibt es nämlich nicht.
Nichts ist so schlimm, wie wir fürchten, nichts so gut, wie wir hoffen.
Theodor Herzl (1860-1904), österreichisch-ungarischer Schriftsteller
Grosse Siege werden nicht ohne Risiko errungen.
Wenn der Deutsche hinfällt, dann steht er nicht auf, sondern schaut, wer schadenersatzpflichtig ist.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist und Schriftsteller
Ihr, die ihr leidet, weil ihr liebt, liebt nur noch mehr! An Liebe sterben ist Leben! (Die Elenden)
Das Hauptmerkmal eines Charakters ist, wie er sich bei Feindseligkeit verhält.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Mit all der Mühe, mit der wir manche unserer Fehler verbergen, könnten wir sie uns leicht abgewöhnen.
Michelangelo (1475-1564), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter
Der gute Wille ist das Kostbarste im Menschen.
François Fénelon (1651-1715), französischer Erzbischof und Schriftsteller.
Mathematik ist das Alphabet, mit dessen Hilfe Gott das Universum beschrieben hat.
Galileo Galilei (1564-1641), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom
Ein Perlenkranz von Frauentränen, – den Schmuck soll sich kein Mann ersehnen!
Felix Dahn (1834-1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften
Liebe ist ein nur ein schöneres Wort für Triebe
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker
Ich fühle mich nicht alt, weil ich so viele Jahre hinter mir habe, sondern weil nur noch so wenige vor mir liegen.
Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen: Wenn man Böses tut, dass es verborgen bleibt; wenn man Gutes tut, dass es bemerkt wird.
Ludwig Fulda (1862-1939), deutscher Bühnenautor und Übersetzer
Etwas gerne tun, macht jede Last leichter.
Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird.
Die Zeit verlängert sich für alle, die sie zu nutzen verstehen.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Die Gebote der Natur stehen niemals im Widerspruch zu denen der Klugheit.
Nichts ist gewiss im Leben eines Menschen – ausser, dass er es verlieren muss.
George Meredith (1828-1909), englischer Schriftsteller und Lyriker