Zu Leuten, an denen einem nichts liegt, kann man immer freundlich sein.
Zu Leuten, an denen einem nichts liegt, kann man immer freundlich sein.
Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewusstsein.
Karl Marx (1818-1883), deutscher Philosoph und Nationalökonom
Wer andern eine Grube gräbt fällt am Ende selbst hinein.
Glück strahlt zurück wie das Licht des Himmels.
Washington Irving (1783-1859), amerikanischer Schriftsteller
Wer die Kehrseite der Menschen gesehen hat, wie kann der noch stolz sein?
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Freue dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu freuen!
Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick, in dem man die Trauer so stark vorausfühlt, dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist.
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Das Talent arbeitet, das Genie schafft.
Robert Schumann (1810-1856), deutscher Komponist, Musikkritiker und Dirigent
Die Liebe allein bestimmt den Wert unseres Tuns.
Franz von Sales (1567-1622), französischer Theologe, Bischof, Mystiker und Kirchenlehrer
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Triff ihn so, dass er das Sterben fühlt.
Jeder Mensch hat einen Geist, der ihn begleitet. Weise sind diejenigen, die seinen Zeichen gehorchen.
Lydia Maria Child (1802-1880), US-amerikanische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Kann eine von der Liebe bereitete Mahlzeit jemals unschmackhaft sein?
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller und Philosoph
Wenn meine Frau Klöse zubereitet, sind sie leicht und bekömmlich!
Wer sich selbst nicht vertraut, der vertraut Gott nicht; denn Gott hat ihm das gegeben, in das er vertrauen soll.
Paracelsus (1493-1541), Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker und Philosoph
Der Strom der Wahrheit fliesst durch die Kanäle von Irrtümern.
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, und Musiker
Greif schleunigst zu, kurz nur bietet sich die Gelegenheit, zu Geld zu kommen.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Die Natur macht keine Sprünge.
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), deutscher Philosoph und Mathematiker
Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.
Arthur Schnitzler (1862-1931), österreichischer Erzähler und Dramatiker
Kein Schmerz dauert lang, wenn er gross ist.