Tue das, was du fürchtest, und das Ende der Furcht ist gewiss.
Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Philosoph, Schriftsteller
Tue das, was du fürchtest, und das Ende der Furcht ist gewiss.
Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Philosoph, Schriftsteller
Wer das Böse nicht verurteilt, lässt zu, dass es geschieht.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Es ist besser im Kampf um Freiheit zu sterben, als sein ganzes Leben ein Gefangener zu sein.
Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige.
Albert Schweitzer (1875-1965), deutsch-französischer Arzt, Philosoph und Pazifist
Denn Wissen selbst ist Macht.
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler
Liebe ist die edelste Geistesschwäche.
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
Es ist nie zu spät sich zu versöhnen, denn es ist nie zu spät zu lieben, und auch nie zu spät, glücklich zu sein.
Alles, was in seiner Art gut ist, ist liebenswürdig.
Alighieri Dante (1265-14.09.1321), iteliänischer Dichter und Philosoph
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.
Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.
Galileo Galilei (1564-1641), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom
Nichts ermüdet so sehr wie das ewige Mitschleppen einer unerledigten Arbeit.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
Fallen ist keine Schande, aber Liegenbleiben.
Die Freiheit ist nicht etwas, das in den äussern Verhältnissen liegt, sie liegt in den Menschen. Wer frei sein will, der ist frei.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Wenn mir ein Schmerz widerfahren ist, fasst mich immer ein doppeltes Verlangen nach Leben – nie eigentlich Resignation.
Das Glück liegt in der Hand des Menschen der die Wahrheit sieht.
Tue soviel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.
Wer die Gesetze nicht kennt, bringt sich um das Vergnügen, gegen sie zu verstossen.
Jean Genet (1910-1986), französischer Romanautor, Dramatiker und Dichter
Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.
Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen.