Fang an. Dadurch allein kann das Unmögliche möglich werden.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Fang an. Dadurch allein kann das Unmögliche möglich werden.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.
Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Frauen sind viel vernünftiger als Männer. Oder haben Sie schon eine Frau erlebt, die einem Mann wegen seiner Beine nachrennt?
Marlene Dietrich (1901-1992), deutsche Schauspielerin und Sängerin
Wir kreieren erst unsere Gewohnheiten und dann kreieren unsere Gewohnheiten uns.
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
Ein guter Mensch ist ein Stern für jene, die das Licht nicht finden.
Nichts ist wahrlich so wünschenswert und erfreuend, als wenn Mann und Weib, in herzlicher Liebe vereinigt, ruhig ihr Haus verwalten: dem Feind ein kränkender Anblick, aber Wonne dem Freund.
Der Zorn macht nicht blind; er entsteht durch das Blindsein. (Die Stadt in der Wüste, Citadelle)
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Wenn ich etwas in der Politik verabscheue, dann den Typ des Aals, der sich vor lauter Geschmeidigkeit am liebsten selbst in sein Hinterteil beissen würde.
Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele, die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.
Winzige Veränderungen machen das wahre Leben aus.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Zuhause ist da, wo man dich wieder aufnimmt, auch wenn du mal etwas falsch gemacht hast.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Alles Leben ist in Bewegung.
Wer nicht hart genug ist, dem Leben seine Bedingungen aufzuprägen, der muss die Bedingungen hinnehmen, die es ihm bietet.
George Eliot (1819-1880), englische Schriftstellerin und Journalistin
Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.
Der Durchschnittsmensch, der nicht weiss was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll.
Ich glaube an ein jenseitiges Ich, von dem unser diesseitiges Ich nur ein schwaches Bild ist.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Ein Rauch verweht, ein Wasser verrinnt, eine Zeit vergeht, eine neue beginnt.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Starkes gedeiht von selbst.