Überlege oft, was du über jemanden sagst und wem du es sagst.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Überlege oft, was du über jemanden sagst und wem du es sagst.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Der Urbegriff und die Wesenheit aller Dinge ist das Sein: das Ewige, Unendliche und Unbedingte, das, alles erschaffend, selbst unerschaffen ist, die Fülle des Lebens aufschliessend, stets in seiner unveränderlichen Einfachheit beharrt, selbst durch nichts bedingt wird.
Friedrich Ast (1778-1841), deutscher klassischer Philologe und Philosoph
Denn der radikalste Zweifel ist der Vater der Erkenntnis.
Max Weber (1864-1920), deutscher Soziologe, Jurist und Nationalökonom
Die Natur ist gross. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Die Wiederholung ist die Mutter – nicht bloss des Studierens, sondern auch der Bildung.
In der Ehe kommt es darauf an, dass die Fehler zueinander passen.
Charles Joseph de Ligne (1735-1814), Österreichischer Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Eines zu sein mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Erfindung ist das wichtigste Produkt des kreativen Gehirns des Menschen. Der letztendliche Zweck ist die vollständige Beherrschung des Geistes über die materielle Welt, die Nutzung der menschlichen Natur für menschliche Bedürfnisse.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Gerne der Zeiten gedenk' ich, da alle Glieder gelenkig – bis auf eins. Doch die Zeiten sind vorüber, steif geworden alle Glieder – bis auf eins.
Wir haben eine Gesellschaft geschaffen, in der Menschen einander kaum noch freundlich begegnen können.
Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang.
Mahatma Gandhi (1869-1948), Anführer indische Unabhängigkeitsbewegung
Das Ideal liegt in dir; das Hindernis auch.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Eroberung durch blosse Gewalt und Zwang hat keine Dauer. Sie muss wohltätig sein, oder sie wird abgeschüttelt.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Nichts in der Welt ist so ansteckend wie Gelächter und gute Laune.
Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Alles ändert sich. Heute nehmen die Leute die Komiker ernst und betrachten die Politiker als Witzfiguren.
Will Rogers (1879-1935), US-amerikanischer Humorist und Schauspieler
Kleine Gelegenheiten sind häufig der Anfang grosser Unternehmen.
Hab die Menschen gern, so wie sie sind. Andere gibt es nämlich nicht.
Nichts ist so schlimm, wie wir fürchten, nichts so gut, wie wir hoffen.
Theodor Herzl (1860-1904), österreichisch-ungarischer Schriftsteller