Wenn tatsächlich der Ruhm erst nach dem Tod kommt, so werde ich mich nicht beeilen, ihn zu erlangen.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Wenn tatsächlich der Ruhm erst nach dem Tod kommt, so werde ich mich nicht beeilen, ihn zu erlangen.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.
Ein jeder liebt den goldenen Mittelweg.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Ein jeder leidet unter dem, was er getan; das Verbrechen kommt wieder auf seinen Urheber zurück.
Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele, die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Werbung ist der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange ausser Takt zu setzen, bis er genügend Geld ausgegeben hat.
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Der Zorn eines Menschen lässt sich besser aus seinen Kämpfen erschliessen als aus seinen Worten.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heissen Ländern oder auf Bergen, alle Extreme eng beieinander.
Optimisten wandeln auf der Wolke, unter der die Pessimisten Trübsal blasen.
Charles Joseph de Ligne (1735-1814), Österreichischer Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Sei allein, das ist das Geheimnis der Erfindung; Sei allein, das ist, wenn Ideen geboren werden.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.
Die Welt urteilt nach dem Scheine.
Ein unbefleckt Herz lässt sich nicht so leicht erschrecken.
William Shakespeare (1564-1616), Schriftsteller, Poet und Autor
Also, ich weiss nicht, was schlimmer ist: dein eigenes Ding durchzuziehen oder einfach nur cool zu sein.
Ich habe einen Traum, dass meine vier Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird.
So gut wie immer hat die kreative engagierte Minderheit die Welt in einen besseren Ort verwandelt.
Schweigen ist tief wie die Ewigkeit; Reden so flach wie die Zeit.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Im Lachen liegt der Schlüssel, mit dem wir den ganzen Menschen entziffern.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Nur zweierlei vermag einem Mann das Herz zu brechen: Ein Traum – und eine Frau.