So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich.
Friedrich Ast (1778-1841), deutscher klassischer Philologe und Philosoph
So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich.
Friedrich Ast (1778-1841), deutscher klassischer Philologe und Philosoph
Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille auf das Lernen gerichtet. Mit dreissig stand ich fest im Leben. Mit vierzig war ich nicht mehr verwirrt. Mit fünfzig hatte ich den Willen des Himmels erkannt. Mit sechzig klang meinem Ohr alles angenehm. Mit siebzig folgte ich den Wünschen meines Herzens.
Die Gegenwart ist im Verhältnis zur Vergangenheit Zukunft, ebenso wie die Gegenwart der Zukunft gegenüber Vergangenheit ist. Darum, wer die Gegenwart kennt, kann auch die Vergangenheit erkennen. Wer die Vergangenheit erkennt, vermag auch die Zukunft zu erkennen.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren.
Das Problem mit der Macht ist wie man eher die verantwortungsvolle Nutzung als die unvernünftige und unverantwortliche Nutzung erreicht – wie man mächtige Männer dazu bekommt für die Öffentlichkeit anstatt ausserhalb der Öffentlichkeit zu leben.
Wenig, aber mit Liebe.
Entwicklung – ein Taumel von einem Irrtum zum anderen.
Henrik Ibsen (1828-1906), norwegischer Schriftsteller und Dramatiker
Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
Das Schlechte am Guten und das Gute am Schlechten ist, dass beides einmal zu Ende geht.
In jedem Ende liegt ein neuer Anfang.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Instinkt ist etwas, das Wissen übersteigt. Wir haben zweifellos gewisse feinere Fasern, die es uns ermöglichen, Wahrheiten wahrzunehmen, wenn logische Folgerung oder irgendeine andere willentliche Anstrengung des Gehirns zwecklos ist.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Der Nachteil des Himmels besteht darin, dass man die gewohnte Gesellschaft vermissen wird.
Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.
Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen.
Wer nichts weiß und weiß nicht, daß er nichts weiß, ist ein Tor – meide ihn. Wer nichts weiß und weiß, daß er nichts weiß, ist bescheiden – belehre ihn. Wer etwas weiß und weiß nicht, daß er etwas weiß, ist im Schlafe – wecke ihn. Wer etwas weiß und weiß, daß er etwas weiß, ist weise – folge ihm.
Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich.
Wenn fünfzig Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.
Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst.
Mit vollen Segeln lief ich in das Meer de Lebens.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker