Charakter ist der Inbegriff des bewussten und unbewussten Willens.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Charakter ist der Inbegriff des bewussten und unbewussten Willens.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.
Franklin Delano Roosevelt (1882-1945), Präsident, USA (1933-1945)
Was ist Liebe? Liebe ist, wenn … Ach was! Liebe ist Liebe.
Erich Mühsam (1878-1934), deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist
Der Lebenslauf des Menschen besteht darin, dass er, von der Hoffnung genarrt, dem Tod in die Arme tanzt.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Durch Wissen kommt der Mensch zur Menschlichkeit.
Brennt des Nachbarn Wand, so bist du selber gefährdet.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Was wir auch sehen oder scheinen, ist bloss ein Traum in einem Traum.
Edgar Allan Poe (1809-1849), US-amerikanischer Schriftsteller
Wir sind aber nicht eingeweiht in die Zwecke der ewigen Weisheit und kennen sie nicht.
Es liegt in der menschlichen Seele, das Vergnügen da am höchsten zu empfinden, wo es am meisten an Gefahr grenzt. Nichts entwickelt die Fähigkeiten der Seele schneller als Gefahr und Bedürfnis.
Sicherlich sind einige Planeten nicht bewohnt, andere sind es, und auf diesen muss das Leben unter allen Bedingungen und Phasen der Entwicklung existieren.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Die Liebe zerstört nicht, sie vollendet alles.
Franz von Sales (1567-1622), französischer Theologe, Bischof, Mystiker und Kirchenlehrer
Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.
Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.
Die Zeit ist die wichtigste Zutat im Rezept des Lebens.
Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.
Mahatma Gandhi (1869-1948), Anführer indische Unabhängigkeitsbewegung
Wenn eine Tür des Glücks sich schliesst, öffnet sich eine andere, aber oft starren wir solange auf die geschlossene Türe, dass wir die, die sich uns geöffnet hat, nicht sehen.
Die Liebe ist nicht ein blosses Delirium, wenn sie auch vieles damit gemein hat. Ich nenne sie lieber ein Erkennen des Unendlichen im Endlichen oder die verwirklichte Idee; ein Erkennen, das wahr oder falsch, seraphisch oder dämonisch, Inspiration oder Wahnsinn sein kann.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Nichts, was wir nicht weggegeben haben, wird jemals wirklich unser sein.
Clive Staples Lewis (1898-1963), Poet, Theologe und Akademiker