Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.
Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.
Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein.
Das Leben ist ein Kampf, lebe ihn. Das Leben ist Freude, koste sie. Das Leben ist ein Versprechen, halte es. Das Leben ist auch Traurigkeit, überwinde sie.
Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt hat, kann uns nicht genommen werden; er lässt eine leuchtende Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild noch nach Jahrhunderten die Erdenbewohner sehen.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.
Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt.
Junge Leute möchten treu sein und sind es nicht. Alte möchten untreu sein und können es nicht.
Die Freundschaft fliesst aus vielen Quellen, am reinsten aber aus dem Respekt.
Daniel Defoe (1660-1731), englischer Schriftsteller und Journalist
Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr.
Ich habe nachts geweint über meine Kurzsichtigkeit und Taubheit, denn ich habe nicht wahrgenommen, dass jemand mich brauchte. Aber ich habe noch nie Reue verspürt, wenn ich lieb zu jemandem war.
Grosse Dinge sind immer mit grossen Gefahren verknüpft.
Erfahrung heisst gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist und Schriftsteller
Schlimmer als blind sein ist nicht sehen wollen.
Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924), Regierungschef Sowjetrusslands / Sowjetunion
Es ist ein frohes Gefühl, auf der Höhe der Todesbereitschaft zu stehen, auf der sich so leicht und ruhig die Lebensform ändern lässt; auch der Tod ist Leben.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Meine Kunst ist mein Weib, mehr als genug, denn sie hat mich zeitlebens gequält. Und meine Kinder sind die Werke, die ich hinterlasse. Sollten sie auch nicht viel taugen, so werden sie doch eine Weile leben.
Michelangelo (1475-1564), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter
Man ist nie scharfsinniger, als wenn es darauf ankommt, sich selbst zu täuschen und seine Gewissensbisse zu unterdrücken.
François Fénelon (1651-1715), französischer Erzbischof und Schriftsteller.
Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.
Alle Speise köstlich schmeckt, wenn den Tisch die Liebe deckt.
Felix Dahn (1834-1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften
Heilige Pflicht ist's, auch vom Gegner zu lernen!
Liebe ist die Sehnsucht nach der Ganzheit, und das Streben nach der Ganzheit wird Liebe genannt.