Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder glaubt, er hat genug davon.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder glaubt, er hat genug davon.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Erwachsen ist man, wenn man das vereinen kann: lieben, arbeiten, geniessen.
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker
Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht.
Die Liebe ist ein Zauber, der zwei Wesen zueinander hinzieht und sie durch köstliche Harmonie verbindet, indem er sie ihr Zusammensein als Glück, ihr Getrenntsein aber als Unglück empfinden lässt.
Washington Irving (1783-1859), amerikanischer Schriftsteller
Neid ist des Ruhmes Geleit.
Cornelius Nepos (~ 100 v. Ch-~ 28 v. Chr), römischer Historiker und Biograph
Manchmal herrscht Frieden, aber niemals gibt es eine Garantie für Frieden
Hüte dich vor den Lehren jener Spekulanten, deren Überlegungen nicht von der Erfahrung bestätigt wird.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Gesunder Menschenverstand ist rar im Glück.
Wenn du Menschen beurteilst, dann frage nicht nach den Wirkungen, sondern nach den Ursachen der Fehler, die sie machen.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Ein Radikaler ist ein Mensch, der mit beiden Beinen fest in der Luft steht
Franklin Delano Roosevelt (1882-1945), Präsident, USA (1933-1945)
Drum will ich Mensch sein, um zu dichten, will wecken, die voll Sehnsucht sind, dass ich im Grab den Frieden find des Schlafes nach erfüllten Plichten.
Erich Mühsam (1878-1934), deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist
Zwang tötet alle edle, freiwillige Hingebung.
Adolph Knigge (1752-1796), deutscher Schriftsteller und Aufklärer
Sehn wir doch das Grosse aller Zeiten, auf den Brettern, die die Welt bedeuten, sinnvoll still an uns vorübergehn.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Verleumde nur dreist, etwas bleibt immer hängen.
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler
Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das Schönste, was das Leben hat.
Um zu werden, musst du sein.
Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zu viel gewinnen möchte.
Jean de La Fontaine (1621-1695), französischer Schriftsteller
Die Kunst ist der Übergang aus der Natur zur Bildung, und aus der Bildung zur Natur.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Die meisten Menschen sind so in der Aussenwelt versunken, dass sie für das, was in sich selbst abläuft, völlig blind sind.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur