Ohne Freunde können wir kein vollkommenes Leben führen
Alighieri Dante (1265-14.09.1321), iteliänischer Dichter und Philosoph
Ohne Freunde können wir kein vollkommenes Leben führen
Alighieri Dante (1265-14.09.1321), iteliänischer Dichter und Philosoph
Eine schöne Hand ziert den ganzen Menschen.
Der Geschmack des Todes ist auf meiner Zunge, ich fühle etwas, das nicht von dieser Welt ist.
Nur, was schön, ist lieb; was nicht schön, mangelt der Liebe.
Friedrich Jacobs (1764-1847), deutscher Sprachforscher, Gymnasialprofessor und Oberbibliothekar
Armee: Schicht von Nichtproduzenten; verteidigt die Nation, indem sie alles verschlingt, was einem Feind zum Überfall reizen könnte.
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Haste was, dann biste was.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Einen Aphorismus zu schreiben, wenn man es kann, ist oft schwer. Viel leichter ist es, einen Aphorismus zu schreiben, wenn man es nicht kann.
Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen.
Wer auch nur eine Stunde seiner Zeit zu vergeuden wagt, hat den Wert des Lebens noch nicht erkannt.
Bekehrung gehört nicht zu unserer Arbeit, weil nur Gott bekehren kann.
Ich weis nicht, was für einen Christen schwieriger ist – demütig zu leben oder demütig zu sterben.
Daniel Defoe (1660-1731), englischer Schriftsteller und Journalist
Die Scheidung ist die Korrektur eines tragischen Irrtums.
Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit.
Abschiedsworte müssen kurz sein wie Liebeserklärungen.
Wäre die Geschichte eine exakte Wissenschaft, so müssten wir im Stande sein die Zukunft der Staaten zu enthüllen. Das können wir aber nicht, denn überall stösst die Geschichtswissenschaft auf das Rätsel der Persönlichkeit.
Heinrich von Treitschke (1834-1896), deutscher Historiker und Publizist
Eilen hilft nichts; zur rechten Zeit fortgehen, das ist's.
Jean de La Fontaine (1621-1695), französischer Schriftsteller
Hält uns daher ein Komponist vor seiner Musik ein Programm entgegen, so sag' ich: “vor allem lass mich hören, dass du schöne Musik gemacht, hinterher soll mir auch dein Programm angenehm sein“.
Robert Schumann (1810-1856), deutscher Komponist, Musikkritiker und Dirigent
Eifersucht ist wie Salz: ein bisschen davon würzt den Braten, aber zu viel macht ihn völlig ungeniessbar.
Eine Frau ist ehrlich, wenn sie keine überflüssigen Lügen sagt.
Durch Erziehung wird der Mensch erst wahrhaftig Mensch.