Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.
Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.
Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt.
Junge Leute möchten treu sein und sind es nicht. Alte möchten untreu sein und können es nicht.
Die Freundschaft fliesst aus vielen Quellen, am reinsten aber aus dem Respekt.
Daniel Defoe (1660-1731), englischer Schriftsteller und Journalist
Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr.
Ich habe nachts geweint über meine Kurzsichtigkeit und Taubheit, denn ich habe nicht wahrgenommen, dass jemand mich brauchte. Aber ich habe noch nie Reue verspürt, wenn ich lieb zu jemandem war.
Grosse Dinge sind immer mit grossen Gefahren verknüpft.
Erfahrung heisst gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist und Schriftsteller
Schlimmer als blind sein ist nicht sehen wollen.
Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924), Regierungschef Sowjetrusslands / Sowjetunion
Es ist ein frohes Gefühl, auf der Höhe der Todesbereitschaft zu stehen, auf der sich so leicht und ruhig die Lebensform ändern lässt; auch der Tod ist Leben.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Meine Kunst ist mein Weib, mehr als genug, denn sie hat mich zeitlebens gequält. Und meine Kinder sind die Werke, die ich hinterlasse. Sollten sie auch nicht viel taugen, so werden sie doch eine Weile leben.
Michelangelo (1475-1564), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter
Man ist nie scharfsinniger, als wenn es darauf ankommt, sich selbst zu täuschen und seine Gewissensbisse zu unterdrücken.
François Fénelon (1651-1715), französischer Erzbischof und Schriftsteller.
Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.
Alle Speise köstlich schmeckt, wenn den Tisch die Liebe deckt.
Felix Dahn (1834-1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften
Heilige Pflicht ist's, auch vom Gegner zu lernen!
Liebe ist die Sehnsucht nach der Ganzheit, und das Streben nach der Ganzheit wird Liebe genannt.
Die Liebe ist die Tochter der Erkenntnis; die Liebe ist umso glühender, je tiefer die Erkenntnis ist.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Es gibt kein Leiden des Körpers, von dem die Seele nicht profitiert.
George Meredith (1828-1909), englischer Schriftsteller und Lyriker
Ein Gesicht, dem das Lachen fehlt, ist nicht willkommen.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.