Zeit ist das, was man an der Uhr abliest.
Zeit ist das, was man an der Uhr abliest.
Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draussen sind, wollen nicht hinein.
Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.
Wenn früher 100 Weisse einen Schwarzen verfolgt haben, nannte man es Ku-Klux-Klan. Heute heisst es Golf.
Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.
Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein.
Das Leben ist ein Kampf, lebe ihn. Das Leben ist Freude, koste sie. Das Leben ist ein Versprechen, halte es. Das Leben ist auch Traurigkeit, überwinde sie.
Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt hat, kann uns nicht genommen werden; er lässt eine leuchtende Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild noch nach Jahrhunderten die Erdenbewohner sehen.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.
Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt.
Junge Leute möchten treu sein und sind es nicht. Alte möchten untreu sein und können es nicht.
Die Freundschaft fliesst aus vielen Quellen, am reinsten aber aus dem Respekt.
Daniel Defoe (1660-1731), englischer Schriftsteller und Journalist
Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr.
Ich habe nachts geweint über meine Kurzsichtigkeit und Taubheit, denn ich habe nicht wahrgenommen, dass jemand mich brauchte. Aber ich habe noch nie Reue verspürt, wenn ich lieb zu jemandem war.
Grosse Dinge sind immer mit grossen Gefahren verknüpft.
Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Liebe ist Erkenntnis, und die ist Besitz.
Wenn die ganze Zivilisation zum Teufel ginge – ich würde es nicht bedauern; nur um die Musik täte es mir leid.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.
Publius Cornelius Tacitus (~ 58 n. Chr-~ 120 n. Ch), römischer Historiker und Senator