Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben. Es wartet darauf, angenommen zu werden.
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, und Musiker
Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben. Es wartet darauf, angenommen zu werden.
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, und Musiker
Existenz ist Wandel, Wandel Reifung, Reifung ewige Selbsterneuerung.
Henri Bergson (1859-1941), französischer Philosoph und Nobelpreisträger für Literatur
Auf der Erkenntnis beruht die Freiheit.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker
Vielen gibt das Glück allzu viel, keinem genug.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Wer begonnen hat, hat schon die Hälfte getan.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Und wenn im Leben nichts Heiliges bliebe, ich will nicht verzagen, ich glaube an Liebe.
Theodor Körner (1791-1813), deutscher Dichter und Dramatiker
Diene deinen Freunden, ohne zu rechnen.
Gottfried Keller (1819-1890), Schweizer Dichter und Politiker
Es ist nicht unsere Sache, die Minister des Zaren zu stürzen, sondern den Zarismus durch die Revolution zu stürzen.
Leon Trotsky (1879-1940), ukrainisch-russischer Revolutionär
Wenn du nur die Grossartigkeit der 3, 6 und 9 kennen würdest, hättest du den Schlüssel zum Universum.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Gewinne nicht die Welt und verliere deine Seele! Weisheit ist besser als Silber und Gold.
Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel.
Schönheit ist überall ein gar willkommener Gast.
Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel.
Mahatma Gandhi (1869-1948), Anführer indische Unabhängigkeitsbewegung
Vergebung ist keine einmalige Sache, Vergebung ist ein Lebensstil.
Unsere Hauptaufgabe ist nicht zu sehen, was unscharf in der Ferne liegt, sondern zu tun, was unmittelbar vor uns liegt.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Selbsterkenntnis gibt dem Menschen das meiste Gute, Selbsttäuschung aber das meiste Übel.
Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist, sucht sie nicht zu verbessern und zu belehren, sondern mit Weisheit zu ertragen.
Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.