Glücklich sind die Zikaden, denn sie haben stumme Weiber!
Xenarchos (~ 400 v. Ch-~ 340 v. Ch), griechischer Komödiendichter
Glücklich sind die Zikaden, denn sie haben stumme Weiber!
Xenarchos (~ 400 v. Ch-~ 340 v. Ch), griechischer Komödiendichter
Solang die Schwiegermutter lebt, solang, Hausfriede, lebe wohl!
Aller Verstand muss sich zuletzt im Unwesentlich-Wirklichen verlieren. Die träumende Phantasie allein findet den Aufstieg zum Wesentlich-Wahren.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Im Leben gibt es etwas Schlimmeres als keinen Erfolg zu haben: Das ist, nichts unternommen zu haben
Franklin Delano Roosevelt (1882-1945), Präsident, USA (1933-1945)
Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas eierweise.
Erich Mühsam (1878-1934), deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist
Müsste Edison eine Nadel im Heuhaufen finden, würde er einer fleissigen Biene gleich Strohhalm um Strohhalm untersuchen, bis er das Gesuchte gefunden hat.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Diplomatie: Die patriotische Kunst, für sein Vaterland zu lügen
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist
In unsrem Herzen liegt der Wert der Welt.
Leopold Schefer (1784-1862), deutscher Dichter und Komponist
Die Weltreligionen sind es, welche die grössten historischen Krisen herbeiführen. Sie wissen von Anfang an, dass sie Weltreligionen sind, und wollen es sein.
Es können nicht alle Pflanzen leben bleiben, aber es können alle zugrunde gehen.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben.
Baltasar Gracián (1601-1658), spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
In den Gedanken ist mehr Wirklichkeit als in den Dingen.
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Es gibt Fälle, wo das höchste Wagen die höchste Weisheit ist.
Carl von Clausewitz (1780-1831), Preussischer Generalmajor, Militärwissenschaftler und -ethiker
Perestroika ist für mich so etwas wie die Frau eines anderen Mannes. Die soll man bekanntlich nicht begehren.
Die Welt urteilt nach dem Scheine.
Ein unbefleckt Herz lässt sich nicht so leicht erschrecken.
William Shakespeare (1564-1616), Schriftsteller, Poet und Autor
Also, ich weiss nicht, was schlimmer ist: dein eigenes Ding durchzuziehen oder einfach nur cool zu sein.