Ein jeder leidet unter dem, was er getan; das Verbrechen kommt wieder auf seinen Urheber zurück.
Ein jeder leidet unter dem, was er getan; das Verbrechen kommt wieder auf seinen Urheber zurück.
Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele, die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Werbung ist der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange ausser Takt zu setzen, bis er genügend Geld ausgegeben hat.
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Der Zorn eines Menschen lässt sich besser aus seinen Kämpfen erschliessen als aus seinen Worten.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heissen Ländern oder auf Bergen, alle Extreme eng beieinander.
Optimisten wandeln auf der Wolke, unter der die Pessimisten Trübsal blasen.
Charles Joseph de Ligne (1735-1814), Österreichischer Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Sei allein, das ist das Geheimnis der Erfindung; Sei allein, das ist, wenn Ideen geboren werden.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.
Die Welt urteilt nach dem Scheine.
Ein unbefleckt Herz lässt sich nicht so leicht erschrecken.
William Shakespeare (1564-1616), Schriftsteller, Poet und Autor
Also, ich weiss nicht, was schlimmer ist: dein eigenes Ding durchzuziehen oder einfach nur cool zu sein.
Ich habe einen Traum, dass meine vier Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird.
Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.
Träume, als würdest du ewig leben; lebe, als würdest du morgen sterben.
Im Alter von sechs Jahren wollte ich Köchin werden. Mit sieben wollte ich Napoleon sein. Und mein Ehrgeiz ist stetig gewachsen.
Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
Sei du selbst! Alle anderen sind bereits vergeben.
Denken ist Reden mit sich selbst.