Um für etwas zu kämpfen, muss man es sehr lieben. Um etwas sehr zu lieben, muss man bis zur Verrücktheit daran glauben.
Ernesto Che Guevara (1928-1967), marxistischer Politiker, Guerillaführer und Autor
Um für etwas zu kämpfen, muss man es sehr lieben. Um etwas sehr zu lieben, muss man bis zur Verrücktheit daran glauben.
Ernesto Che Guevara (1928-1967), marxistischer Politiker, Guerillaführer und Autor
Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller und Philosoph
Ich diene nicht der Wahrheit, wenn ich den hinrichte, der sich irrt, denn die Wahrheit kommt durch Irrtum über Irrtum zustande. (Die Stadt in der Wüste, Citadelle )
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Um glücklich zu sein im Leben brauchen wir etwas zu arbeiten, etwas zu lieben und etwas, auf das wir hoffen können.
Joseph Addison (1672-1719), englischer Dichter, Politiker und Journalist
Man muss so leben, als habe man nur eine Stunde Zeit und könne nur das Allerwichtigste erledigen. Und gleichzeitig so, als werde man das, was man tue, bis in alle Ewigkeit fortsetzen.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Nur wer in Übereinstimmung mit seinem Gewissen lebt, kann wohltuenden Einfluss auf andere haben.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Einem andern gehöre nicht, wer sein eigener Herr sein kann!
Paracelsus (1493-1541), Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker und Philosoph
Wenn sie spüren, dass Ärger und Wut in Ihnen hochkommt, dann -stop-! Halten Sie inne, bis Ihnen eine vernünftige Reaktion eingefallen ist.
Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz.
Die Wahrheit kann auch eine Keule sein, mit der man andere erschlägt.
Heute weiss ich, dass Glauben nichts ist als das Hineinleben in die göttliche Welt.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.
Ein Vorteil am Nicht-Glücklich-Sein ist, dass man sich das Glück herbeisehnen kann.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben. Es wartet darauf, angenommen zu werden.
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, und Musiker
Existenz ist Wandel, Wandel Reifung, Reifung ewige Selbsterneuerung.
Henri Bergson (1859-1941), französischer Philosoph und Nobelpreisträger für Literatur
Auf der Erkenntnis beruht die Freiheit.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker
Vielen gibt das Glück allzu viel, keinem genug.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Wer begonnen hat, hat schon die Hälfte getan.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Und wenn im Leben nichts Heiliges bliebe, ich will nicht verzagen, ich glaube an Liebe.
Theodor Körner (1791-1813), deutscher Dichter und Dramatiker
Diene deinen Freunden, ohne zu rechnen.
Gottfried Keller (1819-1890), Schweizer Dichter und Politiker