Wehe, wenn sie losgelassen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Wehe, wenn sie losgelassen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Diejenigen, die sich nicht auf neue Methoden einlassen, müssen immer wieder mit den alten Unzulänglichkeiten rechnen. Zeit ist nämlich der grösste Erneuerer
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler
Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut.
Denn wem sich der Mensch widmet, zu dem gelangt er nach dem Tode.
Wilhelm von Humboldt (1767-1835), preussischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann
Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.
Welch tiefe Ruhe ist über alle Friedhöfe gebreitet! Wenn man dort mit über der Brust gekreuzten Armen liegt, gehüllt in das Leichentuch, dann gleiten die Jahrhunderte vorüber und stören so wenig wie der Wind, der durch das Gras fächelt.
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Geduld und Zeit bringen mehr als Gewalt und Streit.
Jean de La Fontaine (1621-1695), französischer Schriftsteller
Wenn ein Mensch zu anderen Himmelskörpern fliegt und dort feststellt, wie schön es doch auf unserer Erde ist, hat die Weltraumfahrt einen ihrer wichtigsten Zwecke erfüllt.
Die Wissenschaftler von heute denken tief statt klar. Man muss gesund sein, um klar zu denken, aber man kann tief denken und ziemlich verrückt sein.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Die Liebe zu verlieren ist der einzige Verlust, den wir in diesem Leben fürchten müssen.
Franz von Sales (1567-1622), französischer Theologe, Bischof, Mystiker und Kirchenlehrer
Einen Ruf erwirbt man sich nicht mit Dingen, die man erst tun wird.
Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.
Wir müssen einräumen, dass der Mensch mit allen seinen hohen Eigenschaften noch immer in seinem Körper den unauslöschlichen Stempel seines niederen Ursprungs trägt.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Mahatma Gandhi (1869-1948), Anführer indische Unabhängigkeitsbewegung
Die besten und schönsten Dinge auf der Welt kann man weder sehen noch hören. Man muss sie mit dem Herzen fühlen.
Es entzieht sich keineswegs unserer Kenntnis, dass derjenige, der sein Wissen nur aus Büchern schöpft, ungebildet und einfältig ist.
Tommaso Campanella (1568-1639), Philosoph, Dominikaner, neulateinischer Dichter und Politiker
Die Eifersucht geistig hochstehender Menschen bewirkt einen edlen Wettstreit und ruft grosse Taten hervor.
Dass ich selbst während des Malens die Bedeutung meiner Bilder nicht verstehe, heisst nicht, dass diese Bilder keine Bedeutung haben. Im Gegenteil, sie haben eine so tiefe, komplexe, zusammenhängende, ungewollte Bedeutung, dass sie sich der einfachen Analyse einer logischen Intuition entziehen.