Erfahrung heisst gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist und Schriftsteller
Erfahrung heisst gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist und Schriftsteller
Schlimmer als blind sein ist nicht sehen wollen.
Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924), Regierungschef Sowjetrusslands / Sowjetunion
Es ist ein frohes Gefühl, auf der Höhe der Todesbereitschaft zu stehen, auf der sich so leicht und ruhig die Lebensform ändern lässt; auch der Tod ist Leben.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Meine Kunst ist mein Weib, mehr als genug, denn sie hat mich zeitlebens gequält. Und meine Kinder sind die Werke, die ich hinterlasse. Sollten sie auch nicht viel taugen, so werden sie doch eine Weile leben.
Michelangelo (1475-1564), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter
Man ist nie scharfsinniger, als wenn es darauf ankommt, sich selbst zu täuschen und seine Gewissensbisse zu unterdrücken.
François Fénelon (1651-1715), französischer Erzbischof und Schriftsteller.
Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.
Alle Speise köstlich schmeckt, wenn den Tisch die Liebe deckt.
Felix Dahn (1834-1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften
Heilige Pflicht ist's, auch vom Gegner zu lernen!
Liebe ist die Sehnsucht nach der Ganzheit, und das Streben nach der Ganzheit wird Liebe genannt.
Die Liebe ist die Tochter der Erkenntnis; die Liebe ist umso glühender, je tiefer die Erkenntnis ist.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Es gibt kein Leiden des Körpers, von dem die Seele nicht profitiert.
George Meredith (1828-1909), englischer Schriftsteller und Lyriker
Ein Gesicht, dem das Lachen fehlt, ist nicht willkommen.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.
Wenn man stirbt hat man anderes zu tun als an den Tod zu denken.
Verloren ist, wer den Humor verlor.
Otto Julius Bierbaum (1865-1910), deutscher Journalist, Redakteur, Schriftsteller und Librettist
Wer ein Pferd kaufen will und nicht das Pferd selbst, sondern nur Sattel und Zaumzeug betrachtet, ist ein Narr. Ein vollendeter Dummkopf aber ist, wer einen Menschen nach seiner Kleidung und äusseren Lebensstellung beurteilt.
Wehe, wenn sie losgelassen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Diejenigen, die sich nicht auf neue Methoden einlassen, müssen immer wieder mit den alten Unzulänglichkeiten rechnen. Zeit ist nämlich der grösste Erneuerer
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler
Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut.
Denn wem sich der Mensch widmet, zu dem gelangt er nach dem Tode.
Wilhelm von Humboldt (1767-1835), preussischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann