Der Ring macht Ehen – und Ringe sind's, die eine Kette machen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Der Ring macht Ehen – und Ringe sind's, die eine Kette machen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Eine Frau, die versucht zu predigen, ist wie ein Hund, der versucht, auf den Hinterbeinen zu laufen. Es klappt nicht gut, aber man ist überrascht, dass es überhaupt funktioniert.
Samuel Johnson (1709-1784), englischer Gelehrter, Schriftsteller, Kritiker und Lexikograph
Denn Augen sind genauere Zeugen als die Ohren.
Jede grosse Idee ist unsterblich.
Giuseppe Mazzini (1805-1872), italienischer Freiheitskämpfer
Die Gabe der mentalen Kraft kommt von Gott, dem göttlichen Wesen, und wenn wir uns auf diese Wahrheit konzentrieren, werden wir mit dieser grossen Kraft in Einklang gebracht. Meine Mutter hatte mich gelehrt, die ganze Wahrheit in der Bibel zu suchen.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Wissenschaft hat etwas Faszinierendes an sich. So eine geringfügige Investition an Fakten liefert so einen reichen Ertrag an Voraussagen.
Die Musik hat eine wunderbare Kraft, in einer unbestimmten Art und Weise die starken Gemütserregungen in uns wieder wach zu rufen, welche vor längst vergangenen Zeiten gefühlt wurden.
Bei Tage ist es kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen. Nachts ist das eine ganz andere Geschichte.
Selig, wer sich vor seinen Untergebenen so respektvoll benimmt, wie wenn er vor seinen Vorgesetzten stünde.
Franz von Assisi (1181-03.12.1226), Begründer des Franziskanerordens
Nach der Natur zu malen, heisst nicht, das Vorgegebene zu kopieren, es heisst, die eigenen Sinneseindrücke zu realisieren.
Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas Seltenes – aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.
Ein Wort ist tot, wenn es gesagt ist, sagen einige.Ich sage, es beginnt gerade zu leben an diesem Tag.
Der Mensch will wohl endlich so weit kommen wie die Blumen und die Bäume: ruhig leben und sterben zu dürfen. Zweifellos wünschen sich die meisten Menschen nichts Besseres.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Das beste am Journalismus ist, dass er die Neugier tötet.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Müssiggang ist allen Geistes Anfang.
Der ganze Strudel strebt nach oben. Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben.
Der Zauber steckt immer im Detail.
Ein Irrtum ist umso gefährlicher, je mehr Wahrheit er enthält.
Henri-Frédéric Amiel (1821-1881), schweizer Schriftsteller und Philosoph
Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel.
Pascal Blaise (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph
Gott hat die einfachen Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht.