Ein Mann, der gern arbeiten möchte und keine Arbeit finden kann, ist vielleicht der traurigste Anblick, den uns die Ungleichheit des Glückes unter der Sonne sehen lässt.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Ein Mann, der gern arbeiten möchte und keine Arbeit finden kann, ist vielleicht der traurigste Anblick, den uns die Ungleichheit des Glückes unter der Sonne sehen lässt.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Gesundheit allein ist Sieg.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger.
Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.‘
Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Lügen und Dichtung sind Künste.
Phantasie ist unser guter Genius oder unser Dämon.
Gute Informationen sind schwer zu bekommen.Noch schwerer ist es, mit ihnen etwas anzufangen.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller
Das Leben ist viel zu kurz und unsere Welt viel zu klein, um ein Schlachtfeld daraus zu machen.
Die Männer sind natürlich alle dafür, dass mehr Frauen in der Politik tätig sein sollen. Vorausgesetzt natürlich, es handelt sich nicht um die eigene Frau.
Konrad Adenauer (1867-1967), erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Bei Weibern weiss man niemals, wo der Engel aufhört und der Teufel anfängt.
Wir Athener betrachten Beratungen nicht als Hindernisse auf dem Wege des Handelns, sondern wir halten sie für notwendige Voraussetzungen weisen Handelns.
Die Ehrgeizigen und die Wollüstigen haben nur selten Zeit zu denken.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Ich möchte nicht nur geliebt werden, sondern auch hören, dass man mich liebt…. Das Reich des Schweigens ist im Jenseits gross genug.
George Eliot (1819-1880), englische Schriftstellerin und Journalistin
Wenn es sich um Fragen der Religion handelt, machen sich die Menschen aller möglichen Unaufrichtigkeiten und intellektuellen Unarten schuldig.
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker
Denn nichts ist gross, was nicht wahr ist.
Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Wodurch die Menschen in die grössten Ungewissheiten und Zweifel kommen, das sind die Ähnlichkeiten der Dinge.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Wo nehm ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen?
Je mehr Einsicht man hat, desto mehr Grösse und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen.
Pascal Blaise (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph