Den grössten Reichtum hat, wer arm an Begierden ist.
Den grössten Reichtum hat, wer arm an Begierden ist.
Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen Haare, aber dein Herz – dein Herz sei das Herz der unschuldigen Kindheit.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Rezept: Die ärztliche Vermutung darüber, wie der Krankheitszustand eines Patienten mit dem geringsten Schaden aufrecht zu erhalten ist.
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Die Natur beherrscht nur wer sich unterwirft.
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler
Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser.
Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis wie Essen und Schlafen.
Wilhelm von Humboldt (1767-1835), preussischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann
Je heftiger man nach etwas strebt, desto weiter kommt man vom Ziele ab.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Kunst ist eine freie Nachahmung der Natur mit Bewusstsein, das höchste Ziel der Kunst ist eine verschönte Natur.
Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer.
Wie leer ist die Welt für den, der sie einsam durchwandert!
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Eine Marke ist wie ein Diamant: einzigartig und wertvoll.
Die Gegenwart gehört ihnen; Die Zukunft, für die ich wirklich gearbeitet habe, gehört mir.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Die guten Zeiten von heute sind die traurigen Gedanken von morgen.
Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.
Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
Mahatma Gandhi (1869-1948), Anführer indische Unabhängigkeitsbewegung
Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.
Haben wir jedoch die Selbstsucht aufgegeben, so bleibt in uns einzig die Liebe zum Gemeinwesen zurück.
Tommaso Campanella (1568-1639), Philosoph, Dominikaner, neulateinischer Dichter und Politiker
Dein Leben, und wärest du der armseligste aller Erdensöhne, ist kein leerer Traum, sondern eine erhabene Tatsache. Es ist dein, es ist alles, was du hast, um damit vor die Ewigkeit zu treten.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker