Es ist eine der grossen Schwierigkeiten des Lebens, zu erraten was eine Frau will.
Es ist eine der grossen Schwierigkeiten des Lebens, zu erraten was eine Frau will.
Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick, in dem man die Trauer so stark vorausfühlt, dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist.
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Das Talent arbeitet, das Genie schafft.
Robert Schumann (1810-1856), deutscher Komponist, Musikkritiker und Dirigent
Die Liebe allein bestimmt den Wert unseres Tuns.
Franz von Sales (1567-1622), französischer Theologe, Bischof, Mystiker und Kirchenlehrer
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Triff ihn so, dass er das Sterben fühlt.
Jeder Mensch hat einen Geist, der ihn begleitet. Weise sind diejenigen, die seinen Zeichen gehorchen.
Lydia Maria Child (1802-1880), US-amerikanische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewusstsein.
Karl Marx (1818-1883), deutscher Philosoph und Nationalökonom
Wer andern eine Grube gräbt fällt am Ende selbst hinein.
Glück strahlt zurück wie das Licht des Himmels.
Washington Irving (1783-1859), amerikanischer Schriftsteller
Wer die Kehrseite der Menschen gesehen hat, wie kann der noch stolz sein?
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Freue dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu freuen!
Kein Schmerz dauert lang, wenn er gross ist.
Oh, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht.
Albert Lortzing (1801-1851), deutscher Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent
Die Kunst und die Wissenschaft suchen nicht nur keine Lenkung, sondern können von ihrem Wesen her keine dulden.
Leon Trotsky (1879-1940), ukrainisch-russischer Revolutionär
Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab.
Oft büsst das Gute ein, wer Besseres sucht.
William Shakespeare (1564-1616), Schriftsteller, Poet und Autor
Leichtgläubige Menschen verfallen leicht dem Aberglauben.
Kann eine von der Liebe bereitete Mahlzeit jemals unschmackhaft sein?
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller und Philosoph