Eigentlich ist jeder Tag wie eine grosse Schlacht mit vielen Lichtblicken
Eigentlich ist jeder Tag wie eine grosse Schlacht mit vielen Lichtblicken
Eifersucht ist eine leichtgläubige, verdacht-aufspürende Leidenschaft, diejenige, die von allen die meiste Phantasie beschäftigt; aber sie macht nicht geistvoll, im Gegenteil, sie vermindert den Scharfblick.
Sei fröhlich in Hoffnung; in Trübsal geduldig. Mit wenig zufrieden, und niemand was schuldig.
Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.
Benjamin Franklin (1706-1790), amerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller und Erfinder.
Die schlechteste Sachlage ist, wenn Wissenschaft anfängt, sich mit Kunst zu betreffen.
Neid ist die Angewohnheit, statt der eigenen Glücksgüter die der anderen zu zählen.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker
Heilige hat es immer gegeben, niemals aber noch einen Menschen, der das Recht gehabt hätte, einen andern Menschen heilig zu sprechen.
Arthur Schnitzler (1862-1931), österreichischer Erzähler und Dramatiker
Nirgendwo ist der, der überall ist.
Was ist der langen Rede kurzer Sinn?
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt.
Gottfried Keller (1819-1890), Schweizer Dichter und Politiker
Vor einer Revolution ist alles Bestreben, nachher verwandelt sich alles in Forderung.
Eine Frau, gleichgestellt, wird überlegen.
Willst du einen Menschen kennen, schau nicht auf seinen Mund, sondern auf seine Hände!
Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924), Regierungschef Sowjetrusslands / Sowjetunion
Alles Warten ist Warten auf den Tod.
Das Unglück der Dummen ist, dass sie das, was nicht dumm ist, für dumm halten.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Ich rede und rede… aber der Zuhörer behält nur die Worte, die er erwartet…. Es ist nicht die Stimme, die die Geschichte erzählt: Es ist das Ohr.
Marco Polo (~1254-1324), italienischer Seefahrer und Entdecker
Zum Vollenden muss man ein Herz aus Stahl haben.
Der letzte Diktator, der seine Muttersprache beherrschte, war Julius Cäsar.
Joseph Roth (1894-1939), österreichischer Schriftsteller und Journalist
Die Lüge muss hier gangbare Münze sein, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Der Staat, obgleich ein grosser Mechanismus, bewegt sich sehr langsam.
Roger Bacon (~1220-~1292), englischer Franziskaner und Philosoph